1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

„Sächsische Museen“ – Große Reihe

Band 22: Verkehrsmuseum Dresden. Dresden. Mobile Welt erleben

Band 22: Verkehrsmuseum Dresden. Dresden. Mobile Welt erleben

Das Verkehrsmuseum Dresden hat im Jahr 2012 sein 60-jähriges Bestehen gefeiert. Aus diesem Anlass ist der Museumsführer erschienen, der sowohl die Geschichte des Museums, des Ausstellungsgebäudes wie auch die wichtigsten Sammlungsbestände beleuchtet. Im Katalogteil wird ein repräsentativer Ausschnitt aus den Sammlugen des Verkehrsmuseums gezeigt. Vorliegender Museumsführer fügt sich als Band 22 in der Reihe "Sächsische Museen" der Landesstelle für Museumswesen ein.

255 Seiten, zahlr. farbige Abb., Broschur, 12,5 x 20 cm, 2012. ISBN 978-3-89923-302-5

Band 21: Stadtmuseum Dresden

Band 21: Stadtmuseum Dresden

Das Stadtmuseum Dresden ist der zentrale Ort, an dem für Einheimische, Neubürger und Gäste die wechselvolle Geschichte von "Elbflorenz" im Kontext von Landes- und Landschaftsentwicklung anhand wertvoller Objekte erlebbar wird. Im Jahr 2011 hat das Stadtmuseum Dresden sein 120-jähriges Jubiläum gefeiert. Aus diesem Anlass ist erstmals ein Führer durch das facettenreiche, komplett sanierte und neugestaltete Haus erschienen. Ihm liegt ein neues Konzept zugrunde, das die kostbaren Originale in den Mittelpunkt stellt, anhand derer "800 Jahre Dresden" erzählt werden. Weit über ihren direkten Bezug zur Stadtgeschichte hinaus rücken so die musealen Sammlungen stärker in den Fokus öffentlicher Wahrnehmung. Vorliegende Publikation erschließt ausgewählte kulturhistorische Schätze Dresdens in handlichem Format dem interessierten Publikum. 319 Seiten, zahlr. meist farbige Abb., Broschur, 12,5 x 20 cm, 2010. ISBN 978-3-89923-265-3

    Band 20: Karl-May-Haus Hohenstein-Ernstthal

    Band 20: Karl-May-Haus Hohenstein-Ernstthal

    Karl May ist bis heute einer der weltweit meistgelesenen Autoren. Diesem Spektrum widmet sich das Karl-May-Haus in Hohenstein-Ernstthal, Geburtshaus des berühmten Sachsen, und sammelt intensiv fremdsprachige Karl-May-Ausgaben aus aller Welt. Mit Originalausgaben, Handschriften, Dokumenten und Gegenständen des täglichen Gebrauchs, dem Blick in den Wohn- und Arbeitsraum der Weberfamilie May wird der Kontext spürbar, aus dem ein bis heute faszinierendes literarisches Werk entstand. Dem Museum ist ein Forschungs- und Begegnungszentrum angeschlossen. Hier wird das bewegte Leben Karl Mays nachgezeichnet und ein Überblick über die weltweite Karl-May-Rezeption seiner Bücher gegeben. 184 Seiten, 200 meist farbige Abb., Broschur, 12,5 x 20 cm, 2007. ISBN 978-3-89923-171-7

      Band 19: Museum für Naturkunde Chemnitz

      Band 19: Museum für Naturkunde Chemnitz

      Das 1868 gegründete Museum beherbergt heute mit nahezu 300.000 Exponaten die größte museale Sammlung der Stadt Chemnitz. Auf 192 Seiten mit mehr als 200 Abbildungen illustrieren die Autoren fundiert und übersichtlich, was das Museum für Naturkunde Chemnitz ausmacht. Sie lassen an neuen Erkenntnissen teilhaben, blicken in die hauseigene Präparationswerkstatt oder ins traditionsreiche Insektarium, machen Ausstellungen und museumspädagogische Aktionen anschaulich. Der Führer hilft, sich zurechtzufinden in spannenden Episoden der Erd- und Lebensgeschichte, so macht er u. a. mit der exotischen Pflanzen- und Tierwelt des Perms vertraut. 192 S., Abb.: 198 farbig / 13 s/w, Ausstellungsplan, 2006. ISBN 978-3-89923-136-6

        Band 18: Museum der Westlausitz Kamenz

        Band 18: Museum der Westlausitz Kamenz

        Nach einer Einführung in die Historie des Museums, die mit der Gründung des „Gebirgsvereins zu Kamenz“ 1887 begann, wird die Landschaft dieser Region mit ihrer wechselvollen Geschichte unter die Lupe genommen. Verschiedene Wissenschaftszweige garantieren abwechslungsreiche Blickwinkel. Zudem gewährt der Band einen Überblick über die musealen Sammlungen zur Geologie, Zoologie, Botanik, Archäologie und Kulturgeschichte der Westlausitz. 178 S., Abb.: 133 farbig / 14 s/w, 2005. ISBN 3-9810142-2-7

          Band 17: Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg

          Band 17: Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg

          Gewinnen Sie interessante Einblicke in die Geschichte der Stadt Freiberg und des Freiberger Montanwesens sowie des denkmalgeschützten Museumsgebäudes und des Museums selbst. Anschließend lädt der Museumsführer zum Rundgang durch die Dauerausstellung mit folgenden thematischen Schwerpunkten: Freiberger Bergbau, Freiberg im Mittelalter, spätgotische Sakralkunst Obersachsens, Freiberger Bildhauerkunst der Renaissance, Freiberg an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit, Meisterwerke bergbaulicher Kunst, Freiberg im 19. Jahrhundert und die Bergaufzüge. 206 S., Abb.: 86 farbig / 16 s/w, 2005. ISBN 3-9810142-1-9

            Band 16: Daetz-Centrum Lichtenstein

            Band 16: Daetz-Centrum Lichtenstein

            Das Daetz-Centrum Lichtenstein ist das weltweit erste Zentrum für internationale Holzbildhauerkunst. Im handlichen Taschenbuchformat sind etwa 220 der in der Dauerausstellung gezeigten rund 700 Exponate abgebildet und beschrieben. In der Erlebnisausstellung im historischen Schlosspalais und in einem modernen Neubau präsentiert das Zentrum plastische Werke aus Holz von fünf Kontinenten. Anhand der Exponate lassen sich in leicht verständlicher Form die Kulturen unterschiedlicher Völker nacherleben. Die gezeigten Meisterwerke erzählen Mythen, Legenden und Geschichten aus zahlreichen Ländern Asiens, Afrikas, Nordamerikas, Europas und des Ozeanischen Archipels. 232 S., Abb.: 227 farbig, 2004. ISBN 3-9810142-0-0

              Hinweis

              Hinweis: Band 8 bis 15 erschienen in Zusammenarbeit und in gemeinsamer Herausgeberschaft mit der Deutschen Kunstverlag GmbH Berlin/München.

                Band 15: Städtische Sammlungen Freital

                Band 15: Städtische Sammlungen Freital

                Vorliegender Band entführt in eines der größten nichtstaatlichen Museen Sachsens. Die Städtischen Sammlungen Freital dokumentieren die über 450-jährige Geschichte des Steinkohleabbaus im Döhlener Becken in enger Verbindung mit der Stadt- und Regionalgeschichte. Zweite tragende Säule ist die seit 1949 bestehende hochkarätige Sammlung Dresdner Kunst aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Glanzpunkte: neun „klassische“ Gemälde von Otto Dix. Auch dessen Umkreis ist teilweise in höchster Qualität vertreten, so u. a. durch Conrad Felixmüller, Wilhelm Lachnit oder Wilhelm Rudolph. 125 S., Abb.: 55 farbig / 47 s/w, 2003

                  Band 14: Robert-Sterl-Haus Naundorf/Struppen

                  Band 14: Robert-Sterl-Haus Naundorf/Struppen

                  Das Haus in der Sächsischen Schweiz atmet die Lebensatmosphäre des Künstlers. Der Museumsführer lädt ein in eine der wenigen original erhaltenen Künstlerwohnungen Deutschlands. Robert Sterl gehört zu den herausragenden deutschen Impressionisten. Das Interieur seines 1914 bis 1920 errichteten Atelierhauses mit Garten, die Bibliothek sowie der umfassende persönliche und künstlerische Nachlass bilden einen einzigartigen Kulturgenuss. Das Archiv bewahrt die Korrespondenz des Künstlers. In vier original erhaltenen Wohn- und Arbeitsräumen werden ständig ca. einhundert Gemälde präsentiert. 160 S., Abb.: 58 farbig / 39 s/w, mit einem englischsprachigen Teil, 2004

                    Band 13: Industriemuseum Chemnitz

                    Band 13: Industriemuseum Chemnitz

                    Tauchen Sie ein in 200 Jahre sächsischer Industrie- und Kulturgeschichte! Der Museumsführer begleitet Sie in die einstigen Produktionshallen einer traditionsreichen Chemnitzer Gießerei. Nach umfangreicher Sanierung stehen hier Exponate für die technische Entwicklung aber auch für soziale Zusammenhänge in den thematischen Schwerpunkten: die Sachsen, die Familie, die Arbeiter, die Unternehmer, die Karl-Marx-Städter, die Kreativen, die Konsumenten, die Europäer. Eine „Textilstraße“ im Souterrain und die „Motorenwerkstatt“ vertiefen spezifische Wissensgebiete. 144 S., Abb.: 111 farbig / 30 s/w, Raumplan, 2004

                      Band 12: Bergbaumuseum Oelsnitz

                      Band 12: Bergbaumuseum Oelsnitz

                      Der Band dokumentiert die Geschichte des Steinkohlebergbaus in der Region um Lugau und Oelsnitz – eine wesentliche Quelle wirtschaftlichen Aufschwungs im Sachsen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das 1986 gegründete Bergbaumuseum beeindruckt durch die Einheit von musealer Präsentation historischer Fakten und einem technischen Schauanlagenbereich mit gewaltigen Maschinen an originalen Standorten – über wie unter Tage. 102 S., Abb.: 13 farbig / 71 s/w, 2001

                        Band 11: Robert-Schumann-Haus Zwickau

                        Band 11: Robert-Schumann-Haus Zwickau

                        Detaillierte Beschreibungen führen durch das Geburtshaus Robert Schumanns, zeigen die Einbettung des Hauses in sein historisches Umfeld und gehen auf die mehr als 150-jährige Zwickauer Schumann-Tradition ein. Zu den Höhepunkten der Sammlung des Museums gehören u. a. wertvolle Autographen Clara und Robert Schumanns sowie historisches Mobiliar und historische Instrumente, darunter der erste von Clara Wieck-Schumann gespielte Flügel. Darüber hinaus erlaubt der Führer einen Blick in die Archivbestände. 132 S., Abb.: 37 farbig / 15 s/w, zweisprachiger Führer durch die Sammlung (deutsch/englisch), 2000

                          Band 10: Sächsisches Schmalspurbahn-Museum Rittersgrün

                          Band 10: Sächsisches Schmalspurbahn-Museum Rittersgrün

                          Gewinnen Sie Einblick in das erste Eisenbahnmuseum im Osten Deutschlands. 1977 wurde es mit einem Ausstellungszug auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs Oberrittersgrün eröffnet. Anschaulich vermittelt es die Geschichte der Schmalspurbahnen in Sachsen sowie des Straßenverkehrs im Erzgebirge. Zum Museum gehören neben dem Lokschuppen das ehemalige Dienstgebäude sowie ein Freigelände mit über 50 originalen Fahrzeugen. 116 S., Abb.: 52 farbig / 60 s/w, 2000

                            Band 9: Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen

                            Band 9: Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen

                            Das Taschenbuch führt durch ein Bürgerhaus der besonderen Art in Markneukirchen: Hier fasziniert eine Ausstellung zum unerschöpflichen Ideenreichtum der Musikinstrumentenbaukunst aller Kontinente in historischer Vielfalt und bewundernswerter Schönheit. Der Musikinstrumentenbau hat im „Vogtländischen Musikwinkel“ eine über 300-jährige Tradition, die sich im Museum ebenfalls anschaulich widerspiegelt. Zwei Schwerpunkte gliedern die Sammlung: die nach Gattungen geordneten europäischen Instrumente sowie die außereuropäischen Exoten. 112 S., Abb.: 63 farbig / 31 s/w, 2000

                              Band 8: Stadtmuseum Pirna

                              Band 8: Stadtmuseum Pirna

                              Der Band informiert über die Geschichte der Stadt und Region Pirna als Tor zur Sächsischen Schweiz und zum Elbsandsteingebirge. Er führt zudem durch das Domizil des Stadtmuseums, ein ehemaliges Dominikanerkloster. 1861 gegründet, verfügt das Museum über einen bemerkenswerten Reichtum an Exponaten. Herausragend: die Grafiksammlung, die Münzsammlung, die Fotosammlung sowie die Sammlung zur Kultur und Lebensweise der Stadt und Region. 160 S., Abb.: 56 farbig / 44 s/w, 2000

                                Band 7: Das Naturalienkabinett im Museum Waldenburg

                                Band 7: Das Naturalienkabinett im Museum Waldenburg

                                Genießen Sie den repräsentativen Überblick über die Lincksche Naturalien- und Kunstsammlung im Museum Waldenburg! Es faszinieren Bestände aus dem anatomisch-medizinischen Bereich, die Mineralien- und Fossiliensammlung, Tier- und Pflanzenpräparate, astronomisch-physikalische Gerätschaften sowie Kunsthandwerk und ethnografische Objekte. Die Wurzeln der Sammlung reichen bis zum Ende des 17. Jahrhunderts. Sie vermitteln einen aufschlussreichen Einblick in die museale Sammlungsgeschichte der Barockzeit. 123 S., Abb.: 79 farbig / 16 s/w, 1999

                                  Band 6: Kunstblumen- und Heimatmuseum „Prof. Alfred Meiche“

                                  Band 6: Kunstblumen- und Heimatmuseum „Prof. Alfred Meiche“ Sebnitz

                                  Das nach dem bedeutenden sächsischen Historiker, Sprachforscher und Volkskundler Alfred Meiche benannte Museum verfügt u. a. über eindrucksvolle Exponate zur Kunstblumenherstellung im Sebnitzer Raum. Der umfangreiche Bestand verdeutlicht den kulturgeschichtlichen Einfluss dieses seltenen Handwerks während seiner mehr als 160 Jahre währenden Existenz in der Region. Zudem gibt der Museumsführer Einblick in weitere Sammlungsgebiete wie Volkskunst und Volkskunde, Nachlässe verschiedener Künstler oder die Hohensteiner Puppenbühne. 63 S., Abb.: 22 farbig / 16 s/w, 1998

                                    Band 5: Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum Dippoldiswalde

                                    Band 5: Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum Dippoldiswalde

                                    Interessante Einblicke in die wertvolle und umfangreiche Sammlung zum lederherstellenden Gewerbe und zur Geschichte des Osterzgebirges bietet dieser Band. Er stellt die authentischen Räumlichkeiten – originalgetreu restaurierte Lohgerbergebäude aus dem 18. Jahrhundert – des Museums vor. Zudem ermöglicht er einen Rundgang durch die Ausstellungsbereiche: Geschichte der Lohgerberei, Stadtgeschichte, Regionalgeschichte sowie Volkskunst im Osterzgebirge und Bildende Kunst. 159 S., Abb.: 77 farbig / 117 s/w, 1996

                                      Band 4: Deutsches Kleingärtnermuseum Leipzig

                                      Band 4: Deutsches Kleingärtnermuseum Leipzig

                                      Treten Sie ein, in das Vereinshaus des 1864 gegründeten ältesten deutschen Schrebervereins! Der Museumsführer informiert über die 1996 an diesem historischen Ort eröffnete Ausstellung zum Thema „Kleingärtner und Kleingärten im 19. und 20. Jahrhundert“. Wobei neben dem Schwerpunkt 1814 bis 1926 auch die Geschichte der Kleingärtner im Dritten Reich, in den westlichen Besatzungszonen und in der Bundesrepublik Deutschland bis 1990, in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR sowie im wiedervereinigten Deutschland gezeigt wird. Ebenfalls sehenswert: die Außenanlagen samt historischem „Museumsgarten“. 95 S., Abb.: 56, 1996; 2. erweiterte Auflage, 128 S., Abb.: 23 farbig / 54 s/w, 2001

                                        Band 3: Volkskundemuseum Neukirchen-Wyhra

                                        Band 3: Volkskundemuseum Neukirchen-Wyhra

                                        Der Band gibt Einblick in einen typischen Vierseithof des Bornaer Pleißelandes. Hier setzt das Volkskundemuseum Neukirchen-Wyhra den inhaltlichen Schwerpunkt auf das 19. Jahrhundert mit seiner bäuerlichen Bevölkerung, die sich vor dem Hintergrund der beginnenden Industrialisierung verändern, behaupten und immer wieder neu einstellen musste. Die lokale Entwicklung der Braunkohleindustrie steht exemplarisch für Prozesse, die sich im gesamten Leipziger Südraum in analoger Weise wiederholten. 62 S., Abb.: 30 farbig / 10 s/w, 1995

                                          Band 2: Stadtmuseum Bautzen (Regionalmuseum der Oberlausitz)

                                          Band 2: Stadtmuseum Bautzen (Regionalmuseum der Oberlausitz)

                                          Der Museumsführer stellt eine der bedeutendsten kultur- und kunstgeschichtlichen Sammlungen der sächsischen Oberlausitz vor. Er erlaubt detaillierte Einblicke in die fünf fachlichen Schwerpunkte des Stadtmuseums Bautzen: Ur- und Frühgeschichte, bildende und angewandte Kunst, Stadtgeschichte, Volkskunde sowie Naturkunde. Eine Chronik zur Geschichte der Oberlausitz ergänzt die Porträts der Sammlungsbereiche. 96 S., Abb.: 74 farbig, 1994

                                            Band 1: Agrar- und Freilichtmuseum Schloß Blankenhain

                                            Band 1: Agrar- und Freilichtmuseum Schloß Blankenhain

                                            Das handliche Taschenbuch informiert über Sachsens größtes Landwirtschafts- und Freilichtmuseum. Es entführt in die vergangene Lebenswelt eines Bauernhofes, einer Bäckerei, einer Dorfschule oder einer Windmühle. Zudem vermittelt es Geschichte zum Anfassen auf einem ehemaligen Rittergut mit seinen volks- und naturkundlichen sowie technikhistorischen Ausstellungen. Der Museumsführer ist gleichermaßen Wegweiser für den Besucher wie wissenschaftlich fundiertes Nachschlagewerk. 130 S., Abb.: 67 farbig / 27 s/w, Klappkarte. 1994

                                              Marginalspalte

                                              Aktuelles

                                              Newsletter der SLFM

                                              Hier können Sie sich den neuesten Newsletter herunterladen:

                                              Museumspreis Bewerbungsschluss: 30.06.2017

                                              Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst verleiht in diesem Jahr zum sechsten Mal den Sächsischen Museumspreis. Der Museumspreis wird an nichtstaatliche Museen für beispielhafte Leistungen in der Museumsarbeit und der Profilierung der Sächsischen Museumslandschaft verliehen.

                                              Weitere Informationen finden Sie hier:

                                              © Sächsische Landesstelle für Museumswesen